CNC Aluminiumbearbeitung


SWISSCERAMILL KERAMIKFRÄSER macht es möglich

Hochleistungskeramiken wie Zirkonoxidkeramik werden schon seit vielen Jahren in unzähligen Bereichen eingesetzt. Konsequente und permanente Verbesserungen sorgen dafür, dass der Werkstoff zu jeder Zeit den aktuellen Anforderungen entspricht.
SwissCeraMill Keramikfräser

Das 21. Jahrhundert stellt gänzlich neue Herausforderungen an Werkstoffe. Zirkonoxidkeramik gehört zur Familie der Hochleistungskeramiken. Im Bereich von Anwendungen, bei denen starke thermische, chemische und/oder mechanische Beanspruchungen gegeben sind, kommt ihm eine besondere Rolle zu.


Zirkonoxidkeramik


Werkstoff für mehr Leistungsfähigkeit und Funktionalität


Hochleistungskeramiken wie Zirkonoxidkeramik werden schon seit vielen Jahren in unzähligen Bereichen eingesetzt. Konsequente und permanente Verbesserungen sorgen dafür, dass der Werkstoff zu jeder Zeit den aktuellen Anforderungen entspricht.


Nachteile wie spröde Eigenschaften werden dabei immer weiter reduziert. In der technischen Keramik hat der High-Tech-Werkstoff Zirkonoxidkeramik somit völlig neue Massstäbe und Akzente gesetzt. Besonders herausragend sind hierbei die extreme Risszähigkeit, sehr hohe Kantenstabilität und eine aussergewöhnliche Biegebruchfestigkeit.


Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für Zirkonoxidkeramik


Heute setzt man Hartmetallwerkzeuge mit individuellen Beschichtungen ein. Man kann nicht bestreiten, dass diese Entwicklung sehr gut war und heute in Millionen Stückzahlen eingesetzt werden. Die Entwicklung ist hier aber stehen geblieben und neue Kundenanforderungen können nicht erfüllt werden mit der Beschichtungstechnologie.


Wärmebildung auf Beschichtungen ist nicht ideal, da ein Verschleiss sich auf die Oberfläche des Fräswerkzeuges setzt. Mit der Zeit löst sich die Beschichtung auf der Schneidekante und der Hartmetall kommt zur Berührung mit dem Metall. Das hat zur Folge, dass die Schneidkante stumpf wird und die Qualität der Teile nimmt ab. Hoher Druck auf das Werkzeug entsteht, welches bis zu einem Bruch des Hartmetall Fräswerkzeuges kommt.


Wieso ist die Zirkonoxidkeramik die Lösung für dieses Problem?


In den letzten Jahren wurden viele Materialentwicklungen für Fräswerkzeuge unternommen. Reiner Zirkonoxidkeramik hat sich nicht durchgesetzt. Die Zirkonoxidkeramik wurde mittels Aluminiumoxid verstärkt, um eine höhere Härte zu erreichen.


Als weiterer Punkt ist die Verbesserung der Biegefestigkeit, da nun hohe Belastungen auf Biegung möglich sind damit die Keramikfräser nicht bei kleinsten Schlägen im Fräsprozess brechen.


Fräswerkzeuge aus Zirkonoxidkeramik Anwendung


Fräswerkzeuge aus Zirkonoxidkeramik finden hohe Beliebtheit bei Hochleistungskunststoffen wie PEEK, Polycarbonatkunststoffe mit Glasfaseranteilen und Kohlenfaserverbundwerkstoffen. Standardkunststoffe funktionieren ebenfalls sehr gut und können problemlos eingesetzt werden.


Der Hauptanwendungsgebiet von Fräswerkzeugen aus Zirkonoxidkeramik sind Leichtmetalle (Aluminium) und Buntmetalle (Kupfer und Kupferlegierungen).

Die Frässtrategie kann individuell gewählt werden und die Schnittparameter generell erhöht werden.


Standzeiten mit Swissceramill Keramikfräser


Nach vielen Versuchsreihen bei Hochleistungskunststoffe, Leichtmetallen und Buntmetallen erreichen wir generell eine Standzeiterhöhung von mindestens das 10-fache gegenüber beschichteten Hartmetallfräser Werkzeugen. Das ist eine riesige Verbesserung, welche wir entwickelt haben und können nun diese Technologie jedem verfügbar machen.


Oberflächengüten mit Swissceramill


Die Oberflächengüten auf die Teile durch SwissCeraMill Keramikfräser sind ohne Vibrationsspuren auf der Oberfläche und haben eine sehr glatte Oberflächengüte.

Mit einem Fräswerkzeug können sie den Schruppvorgang und gleichzeitig den Schlichtvorgang vornehmen. Sie benötigen somit nicht zwei Werkzeuge und sparen sich einen Werkzeughalterplatz in der Maschine.

Die Oberflächengüten auf die Teile durch SwissCeraMill Keramikfräser sind ohne Vibrationsspuren auf der Oberfläche und haben eine sehr glatte Oberflächengüte. Mit einem Fräswerkzeug können sie den Schruppvorgang und gleichzeitig den Schlichtvorgang vornehmen.
Aluminium Teil mit Swissceramill bearbeitet

Was bieten wir an?


Wir haben uns spezialisiert individuelle Fräswerkzeuge aus Zirkonoxidkeramik ab der Losgrösse 1 Stück herzustellen, das hat jedoch seinen Preis.

Der Gedanke des Industriezeitalters 4.0 spielt hier eine gewichtige Rolle. Wir wollen nicht nur auf Lager produzieren sondern die Produktion flexibler gestalten und auf die Kundenwünsche schnell reagieren.

Wir empfehlen jedem Kunden eine Losgrösse von mind. 3 bis 5 Stück zu bestellen. Somit sinken die Herstellungskosten pro SwissCeraMill Keramikfräser und die Wirtschaftlichkeit steigt.

Losgrössen ab 5, 10 und 100 Stück oder mehr sind problemlos herstellbar und müssen individuell auf die Anwendung angepasst werden.

Bei Losgrössen ab 1 Stück kann der Kunde individuell Anpassungen an Schneidelänge, Schneidwinkel und Scheideform mitentscheiden.


Wir haben uns spezialisiert individuelle Fräswerkzeuge aus Zirkonoxidkeramik ab der Losgrösse 1 Stück herzustellen, das hat jedoch seinen Preis.  Der Gedanke des Industriezeitalters 4.0 spielt hier eine gewichtige Rolle. Wir wollen nicht nur auf Lager produzieren sondern die Produktion flexibler gestalten und auf die Kundenwünsche schnell reagieren.
Swissceramill Keramikfräser

Dimensionen von Swissceramill


Wir können ihnen Werkzeuge ab ø1 mm bis ø20 mm anbieten bei Losgrössen ab 1 Stück und mehr als 100 Stück liefern.


Fräsertypen von Swissceramill


Wir können ihnen Schaftfräser, Torusfräser, Kugelfräser und Sonderform Fräser in allen Durchmessern herstellen. Dieses Angebot ist weltweit einzigartig und wird nur von BSQ TECH GmbH angeboten.


Belastung der Frässpindel beim Fräsen


Die Spindelbelastung mit der neuen Technologie SwissCeraMill beträgt max. 10 bis 20%. Der Grund der tiefen Spindelbelastung liegt in der Schnittigkeit der Schneide aller SwissCeraMill Fräswerkzeuge.

Die Spindelbelastung bei herkömmlichen Werkzeugen aus Hartmetall liegt bei mindestens 40%.

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